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2009

90 Jahre Hockey beim HSV.

Ein Riesenerfolg war das Sommerfest zum 90jährigen Bestehen der HSV-Hockeyabteilung am Samstag, den 27.6.2009.
Mit über 600 neugierigen Besuchern übertraf es alle Erwartungen der Organisatoren. Stargast  Dino Hermann machte mit seiner guten Laune Kinder glücklich, es gab viele Freundschaftsspiele und unzählige Kinder stellten sich der Hockeyolympiade.
Sogar der Wettergott schien an diesem Tag Hockeyfan zu sein.

HSV – Maskottchen Dino Hermann war der heimliche Star des Festes. Stundenlang lief er über die Norderstedter HSV – Hockeyplätze und ließ sich seelenruhig fotografieren, gab Autogramme und ließ sich bei Gelegenheit auch gerne mal knuddeln.
 
Auf dem Sommerfest konnten alle lernen, dass der Rufname des Maskottchens „Hermann“ ist und dass der gerade mal sechsjährige Glückbringer den Namen von seinem „Papi“ Hermann Rieger hat. Rieger, jahrzehntelang die Masseur-Koryphäe des HSV, hatte den kleinen Dinosaurier nämlich zum 40jährigen Bestehen der Fußball – Bundesliga im Jahre 2003 eigens ausgebrütet.
Der Auftritt des Maskottchens war das Geburtstagsgeschenk des HSV an seine Hockeyabteilung.

Auf dem Kunstrasenplatz wurden derweil zahlreiche Hockey-Freundschaftsspiele ausgetragen. Der Einladung des HSV waren dabei Mannschaften aus den Vereinen Altona-Bahrenfeld, Blankenese, HTHC, Klipper, Pinneberg und dem UHC gefolgt.

Die kleinen Hockeyspieler freuten sich nach ihrem Einsatz nicht nur über Pokale und Urkunden, sondern ganz besonders über die Kiste voller Naschsachen, die sie von der Turnierleitung überreicht bekamen.
 
Aus historischen Gründen war das Erwachsenen-Hockeyspiel gegen den HTHC ein besonderer Höhepunkt: Die Damen vom Harvestehuder Tennis und Hockey Club waren vor 90 Jahren die ersten Gegner des HSV.
 
Auf dem Kunstrasenplatz konnte jeder mit Sportschuhen und Schläger seine Schlagkraft an der Ballgeschwindigkeitsmessmaschine testen. Die kleine Maschine hatte der HSV sich extra für diesen Tag vom Deutschen Hockey Bund aus Mönchengladbach ausgeliehen.

Jeder hatte dabei zwei Versuche und bekam für den schnellsten Schuss eine spezielle Urkunde mit Namen und erzielter Höchstgeschwindigkeit. Aus dem Jugendbereich erzielte Leon Großkopf von den HSV A Knaben die höchste Geschwindigkeit: Sein Ball wurde mit 97 km/h gemessen.

Das Durchhaltevermögen wurde durch Grillgut des Restaurants Lindenhof und vom eigenen Kaffee- und Kuchenbuffet gestärkt.

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